Login Online Ausbildung
Yogawege
  • Yoga Academy
    • The Body Path – 200h
    • The Sacred Path – 300h
    • The Medical Path
  • Business Academy
    • Yoga Business Architect
  • Sofort starten
  • Journal
  • Über uns
    • Philosophie
    • Zertifizierungen
    • Team
  • Gespräch buchen
  • Menü Menü

Planung einer Yogastunde – Checkliste für YogalehrerInnen

Planung einer Yogastunde - Checkliste für YogalehrerInnen

Du bist gerade YogalehrerIn geworden und beginnst nun zu unterrichten? Du bist schon ein/e erfahrene/r Yogalehrer/in, unterrichtest nun aber in einer neuen Location zu einer für dich ungewohnten Zeit?
Die folgenden Punkte sollen dir dabei helfen, deinen Unterricht optimal zu gestalten.

Die Länge der Yogaklasse

Wenn du gerade anfängst, verschieden lange Klassen zu unterrichten, dann kann es sehr nützlich sein, die Zeit in Blöcke aufzuteilen. So kannst du 45, 60, 75 und 90 Minuten optimal einteilen. Eine andere gute Möglichkeit „in der Zeit zu bleiben“ ist folgende: Notiere dir für jeden Block eine „Endzeit“. Hier siehst du eine Grafik, wie deine Notizen aussehen könnten (die Prozente sind nur Erfahrungswerte, bitte pass sie deinem Yogastil an!)

PHASE

Begrüßung, zur Ruhe kommen, aufwärmen
20%

Hitze aufbauen, Standübungen
25%

Umkehrstellungen, Übungen am Boden wie zB Hüftöffner und Rückbeugen
20%

Abkühlen, Pflug, Drehungen, Vorwärtsbeugen
15%

Savasana, Verabschiedung
20%

75 MINUTEN

15 Minuten

20 Minuten

15 Minuten

10 Minuten

15 Minuten

60 MINUTEN

12 Minuten

15 Minuten

12 Minuten

9 Minuten

12 Minuten

Auch folgende Punkte könnten für dich als LehrerIn interessant sein:

Platz an der Wand

Vor allem für Schwangerschaftsyoga wird oft ein Platz an der Wand benötigt. Auch Umkehrstellungen lassen sich gut an der Wand durchführen. Anfänger und spezielle Yoga-Praktizierende begrüßen oft das Üben an der Wand. Somit ist es natürlich von Vorteil, wenn Platz vorhanden ist. Zu beachten ist jedoch, dass wirklich Platz für jeden vorhanden sein sollte.

Hilfsmittel

Sind genügend Hilfsmittel wie Blöcke, Gurte, Decken usw vorhanden? Wenn nicht, sollte man seine Stunde diesen Bedingungen anpassen. Für manche Klassen, wie zB Schwangerschaftsyoga oder Seniorenyoga sind diese Hilfsmittel unumgänglich. Daher ist es wichtig, sich im Vorhinein über diese Gegebenheiten zu erkundigen.

Licht

Ist das Licht dimmbar? Du solltest schon vor der Stunde wissen, wie das Licht zu bedienen ist und ob ein Dimmen möglich ist. Ansonsten gibt es die Alternative von Kerzen oder eigenen Lampen.

Musik

Wie auch beim Licht, sollte man im Vorhinein wissen, wie die Musikanlage zu bedienen ist. Praktisch ist eine Docking Station, also kleine Lautsprecher, wo man seinen Ipod oder mp3 Player einstecken kann. So hat man seine Musik immer bei sich.

Heizen, Kühlen

Gibt es Heizungen oder eine Klimaanlage? Wie ist der Raum temperiert? Die Yogaeinheit sollte nicht durch eine nicht passende Temperatur gestört werden.

Einen heiligen Raum schaffen

Yoga wird auch zu einem einmaligen Erlebnis, wenn der Lehrer einen „heiligen Raum“ schaffen kann. Dies geschieht natürlich durch eine bestimmte Stimmung des Lehrers, auch durch Musik oder Accessoires, wie zB Kerzen, Statuen, Klangschalen, Räucherstäbchen usw. Die Schüler sollen sich geborgen und wohl fühlen.

Tag und Zeitpunkt der Yogaeinheit

Morgens:
Da viele SchülerInnen morgens noch nicht ganz wach oder fit sind, empfiehlt es sich, langsamer zu beginnen und das Aufwärmen etwas auszudehnen. Yoga zu diesem Zeitpunkt soll den Schüler energetisieren und Kraft geben für den Tag. Ideal sind hier kraftvolle Sequenzen nach einem intensiven Aufwärmen. Eine Meditation soll den SchülerInnen das Gefühl geben, dass sie den Tag zentriert und konzentriert starten können.

Mittags:
Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die meisten SchülerInnen in der Arbeit, bei den Kindern oder haben andere Verantwortungen, die sie unterbrechen. Hierfür sollte man den Schüler helfen, sich auf das Jetzt zu fokussieren und seinen Geist zu beruhigen. Je nach SchülerInnen können hier intensive Asanas, viele oder lange Balance-Asanas oder auch eine geführte Meditation helfen.

Abends:
Hier könnte man den Tag mit einem „Auspowern“ ausklingen lassen. Wichtig ist jedoch auch, dass die Stunde mit einer eher längeren Entspannungsphase endet, die die SchülerInnen optimal für einen erholsamen Schlaf vorbereiten soll.

Text: Ute Schneider

Kategorien

  • Allgemein
  • Asanas
  • Buch/ Film/ Musik Tipps
  • Didaktik & Selbstmanagement
  • Ernährung
  • Kinder
  • Meditation
  • Pranayama
  • Uncategorized
  • Yoga-Philosophie

Kontakt

  • Adresse Studio Wien: Otto Bauer Gasse 24/26,
    1060 Wien
  • Adresse Office: Wolfganggasse 41/35, 1120 Wien
  • +43 664 1554889
  • office@yogawege.com



Kontakt­formular

    © Copyright - Yogawege  |  Impressum  |  AGB  |  Datenschutz  |  Webdesign aus Wien von Ameisenhaufen.at
    Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
    Cookie-Zustimmung verwalten
    Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
    Funktional Immer aktiv
    Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
    Vorlieben
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
    Statistiken
    Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
    Marketing
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
    • Optionen verwalten
    • Dienste verwalten
    • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
    • Lese mehr über diese Zwecke
    Einstellungen ansehen
    • {title}
    • {title}
    • {title}